Deutsch-Italienische-Gesellschaft e.V.
 
 
 
 
 
 
  • Vorstand
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Dagmar Reule
  Vorstand  
  Bärbel Meincke Vorsitzende
  Dr. Bernd Freigang   Stellvertr. Vorsitzender
  Mechthild von Maydell   Schatzmeisterin
  Marlies Meye    
  Gabriele Emig    
  Dagmar Reule   Beisitzerin
  Cäcilia Meyer   Beisitzerin
       
  Satzung    
  deutsch   italienisch
 

Was wollen wir? Was bieten wir?
Unsere Gesellschaft wurde am 26. März 1997 von einigen interessierten Magdeburger Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Seit Mai 1997 ist sie ein eingetragener Verein.
Sie setzt sich aus dem fünfköpfigen Vorstand und Mitgliedern zusammen, die aus verschiedenen Ortschaften aus dem Magdeburger Land kommen. Alle verbindet das gemeinsame Interesse für das Land Italien, seine Regionen, seine Kultur, Sprache und Kunst.
Die Deutsch-Italienische Gesellschaft Magdeburg e. V. will insbesondere die Aufnahme und Pflege deutsch-italienischer freundschaftliche Beziehungen im Rahmen des Strebens nach einem geeinten und friedlichen Europa pflegen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Gesellschaft ist die Förderung des Jugendaustausches.
Wir bieten für alle Interessierten Vorträge deutscher und italienischer Referenten über Landschaft und Volksleben, die verschiedenen Regionen, Kunst und Kultur. Wir bieten Lesungen, Filmvorführungen, Kochkurse und fördern den Schüleraustausch und jede Form der Jugendarbeit.


Satzung
§ 1 Name, Sitz und Vereinsjahr

  1. Die Gesellschaft führt den Namen „Deutsch-Italienische Gesellschaft Magdeburg e. V.“ und wird in das Vereinsregister eingetragen.
  2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt Magdeburg.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Aufgaben

  1. Die Gesellschaft setzt sich ein für die Aufnahme und Pflege deutsch-italienischer Freundschaftsbeziehungen im Rahmen des Strebens nach einem geeinten und friedlichen Europa.
  2. Sie organisiert Veranstaltungen für ihre Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit, die zur Förderung folgender Bereichebeitragen sollen:
    - Verbreitung der italienischen Kultur und Kunst, des Brauchtums und der Traditionen der italienschen Regionen.
    - Pflege und Erlernung der italienischen Sprache.
    - Förderung des Studiums der italienischen Sprache und Kulturwissen-schaften.
    - Förderung des Jugendaustausches.
  3. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Die Mittel der Gesellschaft dürfen nur für den satzungsmäßigen Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Kostenerstattung oder sonstige Vergütungen begünstigt werden.
  5. Die Gesellschaft finanziert die von ihr wahrgenommenen Aufgaben durch Mitgliedsbeiträge, öffentliche Zuschüsse und Spenden.

§ 3 Mitgliedschaft

  1. Die Gesellschaft hat
    a) ordentliche Mitglieder:
    Diese haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Satzung ergeben.
    b) Ehrenmitglieder:
    Diese haben alle Rechte eines ordentlichen Mitgliedes. Sie können zu Beratungen des Vorstandes hinzugezogen werden. Von der Zahlung des Beitrages sind sie befreit.
  2. Mitglied der Gesellschaft kann jede natürliche oder juristische Person unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit oder ihrem Wohnsitz werden, wenn sie die Satzung des Vereins anerkennt.
  3. Die Aufnahme von Mitgliedern setzt eine schriftliche Anmeldung voraus. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
  4. Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Entrichtung eines jährlichen Beitrags, dessen Höhe durch Beschluss der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Die Beiträge sind bis zum 1. April eines jeden Jahres zu zahlen. Die Beitragsordnung kann Ermäßigung vorsehen. Die ordentlichen Mitglieder können von der Zahlung des Mitgliedbeitrages entbunden werden, wenn sie auf andere Weise die Gesellschaft fördern. Eine Entscheidung darüber fällt der Vorstand.
  5. Die Mitgliedschaft berechtigt zur bevorzugten Inanspruchnahme der Leistungen der Gesellschaft.
  6. Zu Ehrenmitgliedern können auf Vorschlag eines jeden ordentlichen oder Ehrenmitgliedes und durch Beschluss der Mitgliederversammlung (einfache Mehrheit) Einzelpersonen ernannt werden, die sich kontinuierlich um die Interessen der Gesellschaft verdient gemacht haben.

§ 4 Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch:

  1. Austritt. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Erfolgt der Austritt während des Geschäftsjahres, ergibt sich daraus kein Anspruch auf anteilige Erstattung des Jahresbeitrages.
  2. Streichung aus der Mitgliederliste. Ein Mitglied wird aus der Mitgliederliste gestrichen wenn es trotz Mahnung mit der Beitragszahlung länger als zwei Jahre im Rückstand ist.
  3. Ausschluss. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Interessen und Zwecke der Gesellschaft verstößt bzw. ihrem Ansehen öffentlich schadet. Über den Aus-schluss entscheidet der Vorstand. Vor der endgültigen Entscheidung ist dem Mitglied Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
  4. Tod eines Mitgliedes.

§ 5 Organe
Organe der Gesellschaft sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand, der mindestens aus einem Vorsitzenden, einem Stellvertreter und einem Schatzmeister besteht. Die Mitgliederversammlung kann zwei weitere Vorstandsmitglieder wählen.

  1. Höchstes Organ der Gesellschaft ist die Mitgliederversammlung. Sie wählt jeweils für den Zeitraum von zwei Jahren den Vorstand und bestimmt einen Kassenprüfer. Beide Nationen sollen im Vorstand vertreten sein.
  2. Die Mitgliederversammlung findet mindesten einmal jährlich statt. Dazu werden die Mitglieder vom Vorsitzenden oder in Vertretung von einem anderen Vorstandsmitglied schriftlich mindestens drei Wochen vor dem Termin unter Mitteilung der Tagesordnung eingeladen.
  3. Die Mitgliederversammlung beschließt das Rahmenprogramm, den Finanzhaushalt und alle die Gesellschaft betreffenden Fragen. Sie fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Zu einem Beschluss der eine Änderung der Satzung enthält, den Zweck der Gesellschaft ändert oder der die Gesellschaft auflöst, ist die Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen.
  4. Der Vorstand verwaltet das Vermögen, erarbeitet den Finanzplan, vertritt die Gesellschaft bei Rechtsgeschäften und ist für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich (evtl. gemeinsam mit besonderen Vertretern). Der Vorstand ist gegenüber der Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig.
  5. Der Vorsitzende vertritt die Gesellschaft im In- und Ausland. Er hat das Recht, in ihrem Namen zu sprechen. Der Vorsitzende kann dieses Recht anderen Mitgliedern der Gesellschaft übertragen. Neben dem Vorstand können zur Erledigung bestimmter Aufgaben besondere Vertreter vom Vorstand bevollmächtigt werden.

§ 6 Auflösung der Gesellschaft
Die Gesellschaft kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Dazu ist eine Dreiviertel Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Gleichzeitig müssen zwei Mitglieder bestimmt werden, die das verbleibende Vermögen verwalten, die Ansprüche Dritter gegenüber der Gesellschaft befriedigen und nach Ablauf der gesetzlichen Frist das restliche Vermögen der Gesellschaft der Vereinigung der Deutsch-Italienischen Gesellschaften übergeben.


§ 7 Schlussbestimmung
Die Satzung tritt am 26.03.1997 in Kraft.

Gez.: Die Gründungsmitglieder

Cosa cerchiamo? Cosa offriamo?
La nostra associazione è stata fondata da alcuni abitanti magdeburghesi il 26 marzo 1997. Dal maggio 1997 è iscritta nei registri delle Associazioni.
È costituita da un consiglio direttivo di cinque membri e da soci provenienti da diversi paesi gravitanti nell’area Magdeburgo.
Ci unisce tutti l’interesse comune per l’Italia, per le diverse Regioni, la sua cultura, la sua lingua e la sua arte.
L’Associazione italo-tedesca si prefigge, in particolare, l’obiettivo di favorire amichevoli e duraturi rapporti italo-tedeschi, nell’ambito più ampio di una Europa unita e pacifica. Scopo fondamentale della nostra Associazione è lo scambio tra i giovani.
Offriamo inoltre, per gli interessati, conferenze tenute da persone qualificate, sia italiane che tedesche, riguardanti paesaggi e usanze popolari delle diverse regioni, la loro arte e cultura. Offriamo altresì letture, proiezioni di film, corsi di cucina e, non ultimo, favoriamo gli scambi scolastici e qualsiasi forma di lavoro giovanile.

 

Statuto
§ 1 Nome, sede ed anno sociale

  1. All’Associazione viene dato il nome di “Deutsch-Italienische Gesellschaft Magdeburg e. V.” e viene trascritta nei registri delle Associazioni.
  2. L’Associazione ha la sua sede nella città di Magdeburgo, capoluogo del Land Sassonia-Anhalt.
  3. L’anno societario coincide con l’anno solare.

§ 2 Fini e compiti

  1. L’Associazione ha l’obiettivo di sviluppare i rapporti di amicizia italo-tedeschi nell’ambito della costruzione di una Europa unita e pacifica.
  2. Essa organizza occasioni d’incontro per i propri soci e per l’opinione pubblica interessata, allo scopo di:
    - sviluppare la conoscenza della cultura e dell’arte italiana, delle usanze e delle tradizioni delle Regioni italiane.
    - diffondere la conoscenza della lingua italiana.
    - favorire lo studio della lingua italiana e della cultura
    italiana.
    - promuovere gli scambi tra i giovani.
  3. L’Associazione persegue esclusivamente ed direttamente scopi d’interesse comune secondo il paragrafo sugli “Scopi fiscalmente privilegiati” delle norme sulla tassazione. L’Associazione é attiva autonomamente e non persegue in via primaria l’acquisizione di vantaggi economici.
  4. I mezzi dell’ Associazione possono essere utilizzati esclusivamente per i fini previsti dallo Statuto associativo. I soci non ottengono vantaggi provenienti dai mezzi dell’Associazione. Non è ammesso ottenere beneficio da uscite causate da scopi estranei a quelli dell’Associazione oppure da rimborsi sproporzionati o altri tipi di ricompensa.
  1. L’Associazione finanzia il raggiungimento dei propri fini attraverso le quote associative, i finanziamenti pubblici e le offerte di privati.

 

§ 3 Soci

  1. L’Associazione ha
    a) Soci ordinari: essi hanno i diritti ed i doveri che scaturiscono dallo statuto associativo.
    b) Soci onorari: essi hanno i diritti del socio ordinario e possono essere chiamati a consigliare il Consiglio Direttivo. Non sono tuttavia obbligati al pagamento della quota associativa.
  2. Socio dell’Associazione può divenire qualsivoglia persona fisica o giuridica, indipendentemente dalla sua nazionalità e dalla sua residenza,purchè abbia accettato lo statuto sociale. 
  3. L’ammissione di un nuovo socio avviene tramite domanda per iscritto. Sull’ammissione decide il Consiglio Direttivo.
  4. L’Associazione obbliga al pagamento di una quota annuale, la cui entità viene fissata dall’assemblea dei soci. La quota associativa va corrisposta entro il 1. Aprile di ciascun anno. Può essere prevista una riduzione della stessa. I soci ordinari possono essere dispensati dal pagamento della quota, qualora essi in maniera diversa si rendano sostenitori dell’ Associazione. La decisione spetta al Consiglio Direttivo.
  5. L’essere associati dà diritto al godimento delle prestazioni dell’Associazione.
  6. Coloro che attraverso la loro continua presenza ed il loro costante impegno hanno reso importanti servizi all’Associazione, possono diventarne soci onorari. Ciò avviene su proposta di un membro onorario o ordinario; la decisione è assunta dalla maggioranza assoluta dell’assemblea dei soci.

§ 4 Fine dello stato di socio
Lo stato di socio ha fine per:

  1. Dimissioni. Le dimissioni vanno comunicate per iscritto al Consiglio Direttivo. Qualora le dimissioni siano presentate nel corso dell’anno non si ha alcun diritto alla restituzione, anche parziale, della quota associativa relativa all’anno in corso.
  2. Cancellazione dalla lista dei soci. Un socio viene cancellato dalla lista qualora egli, anche in seguito a sollecito, si trovi in ritardo con il pagamento della quota annuale per un periodo superiore ai due anni.
  3. Esclusione. Un membro dell’Associazione può esserne escluso nel caso in cui contravvenga agli interesse ed ai fini della stessa o arrechi apertamente danno alla sua reputazione. La decisione relativa all’esclusione è di competenza del Consiglio Direttivo. Prima della decisione definitiva è concesso al socio la possibilità di giustificarsi.
  4. Per decesso.

§ 5 Organi dell’associazione
Organi dell’associazione sono:
a) L’assemblea dei soci
b) Il Consiglio Direttivo, che è costituito da almeno un Presidente, un suo sostituto ed un cassiere. L’assemblea dei soci può nominare ulteriori due membri del Consiglio Direttivo.

  1. L’assemblea dei soci è sovrana. Essa elegge il Consiglio Direttivo, che dura in carica due anni e nomina un revisore dei conti. È preferibile, ma non obbligatorio, la presenza delle due Nazioni nel Consiglio Direttivo.
  2. L’assemblea dei soci si riunisce almeno una volta all’anno. Essa viene convocata dal Presidente del Consiglio oppure, in sua rappresentanza, da un altro membro direttivo, per iscritto, almeno tre settimane prima del giorno della seduta, con dichiarazione dell’ordine del giorno.
  3. L’assemblea dei soci decide il programma generale, approva il bilancio e decide su tutte le domande che riguardano l’Associazione. Essa prende le sue decisioni a maggioranza assoluta, in funzione dei soci convenuti. Decisioni che riuguardino variazioni dello statuto, dei fini sociali, o che mirino a sciogliere l’Associazione vengono prese con una maggioranza pari ai tre quarti dei convenuti. Ogni assemblea dei soci viene protocollata.
  4. Il Consiglio Direttivo amministra il patrimonio, elabora il piano finanziario, rappresenta l’Associazione nelle controversie e risponde dell’applicazione delle decisioni prese dall’Assemblea (eventualmente con la collaborazione di particolari rappresentanti). Il Consiglio Direttivo rende conto all’assemblea del suo operato.
  5. Il Presidente del Consiglio Direttivo rappresenta l’Associazione in Germania e all’estero. Egli ha il diritto di parlare in nome dell’Associazione.
    Il Presidente può delegare questo diritto ad altri membri dell’Associazione. Il Consiglio Direttivo può autorizzare altri rappresentanti, che possono essere incaricati di compiti specifici.

§ 6 Scioglimento della Associazione
L’Associazione può, su decisione dell’assemblea dei soci, cessare di esistere. Per questo è richiesta una maggioranza pari a ¾ dei presenti all’assemblea. Nello stesso tempo devono essere scelti due soci, ai quali viene assegnato il compito di amministrare il rimanente patrimonio, soddisfare le richieste di terzi nei confronti dell’Associazione e trasferire il rimanente patrimonio all’Unione delle Associazioni italo-tedesche alla scadenza dei previsti termini legali.

§7 Dichiarazioni di chiusura
Lo Statuto entra in vigore il 26.03.1997.

Firmato: i soci fondatori