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Was wollen wir? Was bieten wir?
Unsere Gesellschaft wurde am 26. März 1997 von einigen interessierten
Magdeburger Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Seit Mai 1997
ist sie ein eingetragener Verein.
Sie setzt sich aus dem fünfköpfigen Vorstand und Mitgliedern zusammen,
die aus verschiedenen Ortschaften aus dem Magdeburger Land kommen.
Alle verbindet das gemeinsame Interesse für das Land Italien, seine
Regionen, seine Kultur, Sprache und Kunst.
Die Deutsch-Italienische Gesellschaft Magdeburg e. V. will insbesondere
die Aufnahme und Pflege deutsch-italienischer freundschaftliche Beziehungen
im Rahmen des Strebens nach einem geeinten und friedlichen Europa
pflegen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Gesellschaft ist die Förderung
des Jugendaustausches.
Wir bieten für alle Interessierten Vorträge deutscher und italienischer
Referenten über Landschaft und Volksleben, die verschiedenen Regionen,
Kunst und Kultur. Wir bieten Lesungen, Filmvorführungen, Kochkurse
und fördern den Schüleraustausch und jede Form der Jugendarbeit.
Satzung
§ 1 Name, Sitz und Vereinsjahr
- Die Gesellschaft führt den Namen „Deutsch-Italienische Gesellschaft
Magdeburg e. V.“ und wird in das Vereinsregister eingetragen.
- Die Gesellschaft hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt Magdeburg.
- Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck und Aufgaben
- Die Gesellschaft setzt sich ein für die Aufnahme und Pflege
deutsch-italienischer Freundschaftsbeziehungen im Rahmen des
Strebens nach einem geeinten und friedlichen Europa.
- Sie organisiert Veranstaltungen für ihre Mitglieder und die interessierte
Öffentlichkeit, die zur Förderung folgender Bereichebeitragen sollen:
- Verbreitung der italienischen Kultur und Kunst, des Brauchtums
und der Traditionen der italienschen Regionen.
- Pflege und Erlernung der italienischen Sprache.
- Förderung des Studiums der italienischen Sprache und Kulturwissen-schaften.
- Förderung des Jugendaustausches.
- Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke.
- Die Mittel der Gesellschaft dürfen nur für den satzungsmäßigen
Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen
aus den Mitteln der Gesellschaft. Es darf keine Person durch Ausgaben,
die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig
hohe Kostenerstattung oder sonstige Vergütungen begünstigt werden.
- Die Gesellschaft finanziert die von ihr wahrgenommenen Aufgaben
durch Mitgliedsbeiträge, öffentliche Zuschüsse und Spenden.
§ 3 Mitgliedschaft
- Die Gesellschaft hat
a) ordentliche Mitglieder:
Diese haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Satzung
ergeben.
b) Ehrenmitglieder:
Diese haben alle Rechte eines ordentlichen Mitgliedes. Sie können
zu Beratungen des Vorstandes hinzugezogen werden. Von der Zahlung
des Beitrages sind sie befreit.
- Mitglied der Gesellschaft kann jede natürliche oder juristische
Person unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit oder ihrem Wohnsitz
werden, wenn sie die Satzung des Vereins anerkennt.
- Die Aufnahme von Mitgliedern setzt eine schriftliche Anmeldung
voraus. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
- Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Entrichtung eines jährlichen
Beitrags, dessen Höhe durch Beschluss der Mitgliederversammlung
festgesetzt wird. Die Beiträge sind bis zum 1. April eines jeden
Jahres zu zahlen. Die Beitragsordnung kann Ermäßigung vorsehen.
Die ordentlichen Mitglieder können von der Zahlung des Mitgliedbeitrages
entbunden werden, wenn sie auf andere Weise die Gesellschaft fördern.
Eine Entscheidung darüber fällt der Vorstand.
- Die Mitgliedschaft berechtigt zur bevorzugten Inanspruchnahme
der Leistungen der Gesellschaft.
- Zu Ehrenmitgliedern können auf Vorschlag eines jeden ordentlichen
oder Ehrenmitgliedes und durch Beschluss der Mitgliederversammlung
(einfache Mehrheit) Einzelpersonen ernannt werden, die sich kontinuierlich
um die Interessen der Gesellschaft verdient gemacht haben.
§ 4 Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch:
- Austritt. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
Erfolgt der Austritt während des Geschäftsjahres, ergibt sich
daraus kein Anspruch auf anteilige Erstattung des Jahresbeitrages.
- Streichung aus der Mitgliederliste. Ein Mitglied wird aus der
Mitgliederliste gestrichen wenn es trotz Mahnung mit der Beitragszahlung
länger als zwei Jahre im Rückstand ist.
- Ausschluss. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es
gegen die Interessen und Zwecke der Gesellschaft verstößt bzw.
ihrem Ansehen öffentlich schadet. Über den Aus-schluss entscheidet
der Vorstand. Vor der endgültigen Entscheidung ist dem Mitglied
Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
- Tod eines Mitgliedes.
§ 5 Organe
Organe der Gesellschaft sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand, der mindestens aus einem Vorsitzenden, einem Stellvertreter
und einem Schatzmeister besteht. Die Mitgliederversammlung kann
zwei weitere Vorstandsmitglieder wählen.
- Höchstes Organ der Gesellschaft
ist die Mitgliederversammlung. Sie wählt jeweils für den Zeitraum
von zwei Jahren den Vorstand und bestimmt einen Kassenprüfer. Beide
Nationen sollen im Vorstand vertreten sein.
- Die Mitgliederversammlung findet mindesten einmal jährlich
statt. Dazu werden die Mitglieder vom Vorsitzenden oder in Vertretung
von einem anderen Vorstandsmitglied schriftlich mindestens drei
Wochen vor dem Termin unter Mitteilung der Tagesordnung eingeladen.
- Die Mitgliederversammlung beschließt das Rahmenprogramm, den
Finanzhaushalt und alle die Gesellschaft betreffenden Fragen.
Sie fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Zu einem Beschluss der eine Änderung der Satzung enthält, den
Zweck der Gesellschaft ändert oder der die Gesellschaft auflöst,
ist die Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder
erforderlich. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll
anzufertigen.
- Der Vorstand verwaltet das Vermögen, erarbeitet den Finanzplan,
vertritt die Gesellschaft bei Rechtsgeschäften und ist für die
Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich
(evtl. gemeinsam mit besonderen Vertretern). Der Vorstand ist gegenüber
der Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig.
- Der Vorsitzende vertritt die Gesellschaft im In-
und Ausland. Er hat das Recht, in ihrem Namen zu sprechen. Der
Vorsitzende kann dieses Recht anderen Mitgliedern der Gesellschaft
übertragen. Neben dem Vorstand können zur Erledigung bestimmter
Aufgaben besondere Vertreter vom Vorstand bevollmächtigt werden.
§ 6 Auflösung der Gesellschaft
Die Gesellschaft kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst
werden. Dazu ist eine Dreiviertel Mehrheit der anwesenden Mitglieder
erforderlich. Gleichzeitig müssen zwei Mitglieder bestimmt werden,
die das verbleibende Vermögen verwalten, die Ansprüche Dritter
gegenüber der Gesellschaft befriedigen und nach Ablauf der gesetzlichen
Frist das restliche Vermögen der Gesellschaft der Vereinigung der
Deutsch-Italienischen Gesellschaften übergeben.
§ 7 Schlussbestimmung
Die Satzung tritt am 26.03.1997 in Kraft.
Gez.: Die Gründungsmitglieder |
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Cosa cerchiamo? Cosa offriamo?
La nostra associazione è stata fondata da alcuni abitanti magdeburghesi
il 26 marzo 1997. Dal maggio 1997 è iscritta nei registri delle
Associazioni.
È costituita da un consiglio direttivo di cinque membri e da soci provenienti
da diversi paesi gravitanti nell’area Magdeburgo.
Ci unisce tutti l’interesse comune per l’Italia, per le diverse Regioni,
la sua cultura, la sua lingua e la sua arte.
L’Associazione italo-tedesca si prefigge, in particolare, l’obiettivo
di favorire amichevoli e duraturi rapporti italo-tedeschi, nell’ambito
più ampio di una Europa unita e pacifica. Scopo fondamentale della
nostra Associazione è lo scambio tra i giovani.
Offriamo inoltre, per gli interessati, conferenze tenute da persone
qualificate, sia italiane che tedesche, riguardanti paesaggi e usanze
popolari delle diverse regioni, la loro arte e cultura. Offriamo altresì
letture, proiezioni di film, corsi di cucina e, non ultimo, favoriamo
gli scambi scolastici e qualsiasi forma di lavoro giovanile.
Statuto
§ 1 Nome, sede ed anno sociale
- All’Associazione viene dato il nome di “Deutsch-Italienische
Gesellschaft Magdeburg e. V.” e viene trascritta nei registri
delle Associazioni.
- L’Associazione ha la sua sede nella città di Magdeburgo, capoluogo
del Land Sassonia-Anhalt.
- L’anno societario coincide con l’anno solare.
§ 2 Fini e compiti
- L’Associazione ha l’obiettivo di sviluppare i rapporti di amicizia
italo-tedeschi nell’ambito della costruzione di una Europa unita
e pacifica.
- Essa organizza occasioni d’incontro per i propri soci e per l’opinione
pubblica interessata, allo scopo di:
- sviluppare la conoscenza della cultura e dell’arte italiana,
delle usanze e delle tradizioni delle Regioni italiane.
- diffondere la conoscenza della lingua italiana.
- favorire lo studio della lingua italiana e della cultura
italiana.
- promuovere gli scambi tra i giovani.
- L’Associazione persegue esclusivamente ed direttamente scopi
d’interesse comune secondo il paragrafo sugli “Scopi fiscalmente
privilegiati” delle norme sulla tassazione. L’Associazione é attiva
autonomamente e non persegue in via primaria l’acquisizione di
vantaggi economici.
- I mezzi dell’ Associazione possono essere utilizzati esclusivamente
per i fini previsti dallo Statuto associativo. I soci non ottengono
vantaggi provenienti dai mezzi dell’Associazione. Non è ammesso
ottenere beneficio da uscite causate da scopi estranei a quelli
dell’Associazione oppure da rimborsi sproporzionati o altri tipi
di ricompensa.
- L’Associazione finanzia il raggiungimento dei propri fini attraverso
le quote associative, i finanziamenti pubblici e le offerte di
privati.
§ 3 Soci
- L’Associazione ha
a) Soci ordinari: essi hanno i diritti ed i doveri che scaturiscono
dallo statuto associativo.
b) Soci onorari: essi hanno i diritti del socio ordinario e possono
essere chiamati a consigliare il Consiglio Direttivo. Non sono
tuttavia obbligati al pagamento della quota associativa.
- Socio dell’Associazione può divenire qualsivoglia persona fisica
o giuridica, indipendentemente dalla sua nazionalità e dalla sua
residenza,purchè abbia accettato lo statuto sociale.
- L’ammissione di un nuovo socio avviene tramite domanda per iscritto.
Sull’ammissione decide il Consiglio Direttivo.
- L’Associazione obbliga al pagamento di una quota annuale, la
cui entità viene fissata dall’assemblea dei soci. La quota associativa
va corrisposta entro il 1. Aprile di ciascun anno. Può essere prevista
una riduzione della stessa. I soci ordinari possono essere dispensati
dal pagamento della quota, qualora essi in maniera diversa si rendano
sostenitori dell’ Associazione. La decisione spetta al Consiglio
Direttivo.
- L’essere associati dà diritto al godimento delle prestazioni
dell’Associazione.
- Coloro che attraverso la loro continua presenza ed il loro costante
impegno hanno reso importanti servizi all’Associazione, possono
diventarne soci onorari. Ciò avviene su proposta di un membro onorario
o ordinario; la decisione è assunta dalla maggioranza assoluta
dell’assemblea dei soci.
§ 4 Fine dello stato di socio
Lo stato di socio ha fine per:
- Dimissioni. Le dimissioni vanno comunicate per iscritto al
Consiglio Direttivo. Qualora le dimissioni siano presentate nel
corso dell’anno non si ha alcun diritto alla restituzione, anche
parziale, della quota associativa relativa all’anno in corso.
- Cancellazione dalla lista dei soci. Un socio viene cancellato
dalla lista qualora egli, anche in seguito a sollecito, si trovi
in ritardo con il pagamento della quota annuale per un periodo
superiore ai due anni.
- Esclusione. Un membro dell’Associazione può esserne escluso nel
caso in cui contravvenga agli interesse ed ai fini della stessa
o arrechi apertamente danno alla sua reputazione. La decisione
relativa all’esclusione è di competenza del Consiglio Direttivo.
Prima della decisione definitiva è concesso al socio la possibilità
di giustificarsi.
- Per decesso.
§ 5 Organi dell’associazione
Organi dell’associazione sono:
a) L’assemblea dei soci
b) Il Consiglio Direttivo, che è costituito da almeno un Presidente,
un suo sostituto ed un cassiere. L’assemblea dei soci può nominare
ulteriori due membri del Consiglio Direttivo.
- L’assemblea dei soci è sovrana. Essa elegge il Consiglio Direttivo,
che dura in carica due anni e nomina un revisore dei conti. È
preferibile, ma non obbligatorio, la presenza delle due Nazioni
nel Consiglio Direttivo.
- L’assemblea dei soci si riunisce almeno una volta all’anno. Essa
viene convocata dal Presidente del Consiglio oppure, in sua rappresentanza,
da un altro membro direttivo, per iscritto, almeno tre settimane
prima del giorno della seduta, con dichiarazione dell’ordine del
giorno.
- L’assemblea dei soci decide il programma generale, approva il
bilancio e decide su tutte le domande che riguardano l’Associazione.
Essa prende le sue decisioni a maggioranza assoluta, in funzione
dei soci convenuti. Decisioni che riuguardino variazioni dello
statuto, dei fini sociali, o che mirino a sciogliere l’Associazione
vengono prese con una maggioranza pari ai tre quarti dei convenuti.
Ogni assemblea dei soci viene protocollata.
- Il Consiglio Direttivo amministra il patrimonio, elabora il piano
finanziario, rappresenta l’Associazione nelle controversie e risponde
dell’applicazione delle decisioni prese dall’Assemblea (eventualmente
con la collaborazione di particolari rappresentanti). Il Consiglio
Direttivo rende conto all’assemblea del suo operato.
- Il Presidente del Consiglio Direttivo rappresenta l’Associazione
in Germania e all’estero. Egli ha il diritto di parlare in nome
dell’Associazione.
Il Presidente può delegare questo diritto ad
altri membri dell’Associazione. Il Consiglio Direttivo può autorizzare
altri rappresentanti, che possono essere incaricati di compiti
specifici.
§ 6 Scioglimento della Associazione
L’Associazione può, su decisione dell’assemblea dei soci, cessare
di esistere. Per questo è richiesta una maggioranza pari a ¾ dei
presenti all’assemblea. Nello stesso tempo devono essere scelti
due soci, ai quali viene assegnato il compito di amministrare il
rimanente patrimonio, soddisfare le richieste di terzi nei confronti
dell’Associazione e trasferire il rimanente patrimonio all’Unione
delle Associazioni italo-tedesche alla scadenza dei previsti termini
legali.
§7 Dichiarazioni di chiusura
Lo Statuto entra in vigore il 26.03.1997.
Firmato: i soci fondatori |